Beiträge von JoeMurphy

    Das heist in RL ist um 17:20 In-Game Dämmerung ?

    Genau, da wirds dann dunkel - wobei es je nach Blickwinkel nicht ganz so dunkel ist wie auf dem Bild - aber ich glaube, das kennt Ihr ja - guckt man in die Sonne ist es dunkel, guckt man auf den Boden ist es hell...

    Die Dämmerung dauert so ca. 10 Minuten, dann ist es richtig dunkel.

    Würde mich auf Rückmeldung freuen wie es ist bzw. Was man verbessern könnte

    Also ich finds doof.

    Nix gegen ein bisschen Nacht. Aber aktuell ist mir das zu lange und vor allem genau zum falschen Zeitpunkt (für mich).

    Fand ich vorher besser.

    daemmerung.jpg


    IRL 17:20 uhr .... Dämmerung... hmmm


    Gruß

    Joe

    Ich komm' auch erst heute dazu, das zu lesen - wir alle sind doch immer mal mehr und mal weniger an- und eingespannt. Lass den Server laufen - und das Forum auch - solange Du finanziell nicht dabei draufzahlen musst - und danach sieht es wohl eher nicht aus, sonst sammeln wir wieder ;-)
    Ich muss auch sagen - obwohl das hier vor mir schon so oft gesagt wurde - dieser Friendly-Server mit seiner Community ist absolut Spitze und wird gebraucht!


    Gruß vom Joe

    Ein kleines Windrad auf dem Dach schwirrt mir auch schon länger im Kopf rum.
    ich persönlich glaube das im Fall eines
    ernstfalls der Zusammenhalt unter den Menschen viel wichtiger ist als sich alleine bzw zu zweit irgendwo zu verschanzen. In einer größeren Gruppe hat man finde ich größere Chancen da jeder unterschiedliche Fähigkeiten hat.
    Also ich hoffe das uns allen so etwas erspart bleibtdenn meißtens kommt es eh anders als man denkt.
    Und schaut das ihr ein gutes Verhältnis zu euren Nachbarn habt


    Da bin ich ganz bei Dir! Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind im Katastrophenfall unabdingbar.


    Die Sache mit dem Windrad.... klingt einfach, ist es aber nicht. Ich bin da auch schon seit Jahren bemüht, was sinnvoll nützliches zu bauen. Allerdings ist die Effizienz von kleinen Propeller-Windrädern äusserst gering. Ich bin daher (seit längerem und noch immer) beim Savonius-Rotor gelandet, der effizienter ist. Aber es ist schon so, dass man mit den "üblichen" kleinen Windrädern grade mal ne Batterie aufladen kann. Für 220V-Erzeugung brauchts schon ne ordentliche Größe und entspreche Technik.
    Und dann kommen wir zu meinem aktuellen Problem: die Baugenehmigung..... aus bestimmten Gründen hier so nicht machbar wie ich es bräuchte.
    Aber ich bleib dran ;-)

    Und da beginnt die Diskussion wieder irgendwie abzudriften. Wofür sorgt man denn vor - realistisch betrachtet?
    Für Krieg oder Apokalypse? Wirklich? Das ist nach meiner Ansicht heute nicht wirklich realistisch. Bodenkrieg bei uns? Eher nicht. Atomkrieg? Apokalypse? Sehe ich bei uns auch nicht - und wenn es absehbar werden sollte, kann man immer noch entsprechende Vorkehrungen treffen.
    Also was ist realistisch?
    Umweltkatastrophen? Schon eher. Das Wetter wird immer extremer, Stürme, Tornados, Starkregen, Erdbeben, Schneechaos... Stromausfälle (auch wenn man direkt neben einem AKW wohnt :-) ) Fehlende Wasser- und Nahrungsmittelversorgung.
    Oder durchaus auch atomare Unfälle sollte man im Hinterkopf haben.
    Dafür kann man in gewisser Weise vorsorgen. Waffen brauche ich da eher nicht. Und derartige Situationen dürften auch zeitlich und meist auch räumlich begrenzt sein.

    einen Einblick bekommen, was in Deutschland ohne Strom so alles nicht funktionieren wird. Und das sind nicht alles nur Kleinigkeiten, auf die man verzichten könnte.


    Doch, für den Privathaushaltl sind es IMHO Kleinigkeiten. Abgesehen von einer funktionierenden Heizung wenns kalt ist. Da hilft dann halt auch nur noch ein Holzofen oder dick anziehen.


    Logisch, dass es im öffentlichen Sektor anders aussieht, Krankenhäuser sind ja sicher das erste an das man bei sowas denkt, aber da ist noch mehr.
    Aber privat..... ok - kein Internet..... das ist schlimm =O


    ;-)

    Mehr oder weniger - wie man es bezeichnen will. Moderne "Prepper" sind ja oftmals Stadtmenschen für die es schon Survival ist, wenn sie in der Lage sind, mit Streichhölzern draussen ein Feuer anzünden zu können, ohne Grillanzünder oder Benzin oder Spiritus. Ich bin seit meiner Pfadfinderzeit "Allzeit Bereit", wohne auf dem Land und wir entwickeln uns immer mehr in Richtung Selbstversorger. Mini-Farming ist so ein Schlagwort, trifft es auch nicht genau, gehört aber auch dazu. Essensvorräte und Wasservorräte sind schon länger selbstverständlich. Neulich hatten wir beispielsweise Keime im Trinkwasser - Abkochanordnung. Für die Tiere zwar eh nicht machbar, aber es ist schon einfacher, auf vorhandene Wasservorräte zurückgreifen zu können, als sich ständig Wasser abkochen zu müssen. Apropos kochen - alter holzbefeuerter Herd ist vorhanden und wird im Winter und der Übergangszeit ohnehin angeworfen, dann auch darauf gekocht. Stromaggregat ist eh klar, Sprit auch. Je nachdem wie weit man das treiben will. Aber Strom ist in einem wirklichen Ernstfall gar nicht so ausschlaggebend. Wir hatten hier im Dorf früher öfter Stromausfälle, eigentlich bei jedem Gewitter, da ist man dann schon froh, wenn man sowas hat. Heute eher bedeutungslos, wird aber mehrmals im Jahr geprüft ;-)
    Naja, und mit unseren Offroadern kommen wir in der Regel auch dahin wo wir hinwollen, egal welche Wetterverhältnisse herrschen. Dieselvorräte gibts auch, schon alleine wegen dem Traktor :-)


    Wir machen das für uns - nicht aus Angst vor Katastrophen oder Kriegen oder Whatever. Es ist - so wie wir das für uns machen - beruhigend zu spüren, dass man nicht von der Konsumindustrie abhängig ist, dass man auch selbst für sich sorgen kann - aber man dann eben auch die kleinen und großen Vorzüge der Technisierung geniessen kann. Ist bei uns irgendwie eine Lebenseinstellung, bewusster zu leben - aber definitiv keine Modeerscheinung, weshalb ich die Bezeichnung "Prepper" auch eher vorsichtig verwende...


    Gruß vom Joe

    Die unteren Türen an den roten Häusern (die mit dem Hochparterre und Treppen), wo die Leiter quer am Vordach hängt.... die sind verschlimmbessert worden.
    Vorher zeigte die Tür offen an und war zu - bei Öffnung verschwand die Tür in der Wand..... jetzt ist optisch alles gut - aber rein kommt man gar nicht ;-)

    Ja das Messer hab' ich auch noch immer im Einsatz - seit meiner Pfadfinderzeit :thumbup: irgendwann Anfang der 80er Jahre - und ich hatte es dann als persönliches Kampfmesser bei der Bundeswehr getragen (Jägerkompanie, da war das erlaubt). Derzeitiger Status ist wohl "very worn" :whistling: