Beiträge von Fraiden86

    Es ist natürlich Grafikmässig nie das was DayZ Heute ist.
    Aaaaaber es hat die Grundprinzipien von Survival in sich. Wenn man z.B. Licht in seiner Hütte will, braucht man einen riesig langen weg an Material suchen und dann diverse Craftings bis man Strom hat und dann über kabel und Glühbirnen etc.
    Also nicht ein Spiel dass schon langweilig wird wenn man den Rucksack mit zeugs voll hat.
    Und das beste von allem, die Zombies sind Tagsüber langsam und recht Scheu, aber Nachts streifen Sie mit einer extremen Aggressivität durch die Map.
    Oder man kann sein Loot überall verteilet in seinem Camp platzieren, also nicht Inventar der Kiste auf und dann verschwindet es.
    Also ich freue mich sehr darauf.

    :NEU:
    Hallo überlebende der Apokalypse


    Ich warte schon seit geraumer Zeit auf die Early Access von "Survive the Nights"
    Ein Spiel dass an DayZ orientiert ist, aber viel tiefer ins Detail geht.
    Die Entwicklertruppe ist sehr klein 3-4 Mann, das trägt dazu bei dass die Entwicklung und der Release sich in die länge zieht.
    Aber ein Satz ist mir von den Entwicklern sehr aufgefallen, "Wir wolle die Fehler die z.b. DayZ macht, nicht machen und die Community wirklich in die Entwicklung einbeziehen."
    Wer von euch hat schon mal von Survive the Nights gehört? Videos gibt es auf YT.
    :NEU:

    Jep Cool, ich bin auch der Meinung dass man sich Heute nicht mehr vor einem Krieg o.ä. vorbereitet, sondern eher für einen grösseren Stromausfall oder eben Wirtschaftskrise.
    Ich finde dass wenn man sich wie die vielen Youtuber im Netz vom heftigsten vorbereiten und zeigen wie man ein Feuer im Wald macht ohne Feurzeug viel zu übertrieben.
    Oder die, die Bugoutbags machen, das ist Heute in unserem sicheren Europa sehr weit her geholt.
    Aber eben was man hat oder kann, das hat man oder kann man. Alles ist ein Vorteil.
    Ich würde jetz mein Haus nicht wirklich Autark ausrüsten, aber die Grundlagen für schwierige Zeiten sollte schon da sein.
    Habe Heute erst im Internet vom Schweizer Bund einen ganzen Notfallplan und Vorgabeplan gefunden um auf Krisenzeiten vorbereitet zu sein.

    Ja wir haben bei uns in der Wohnung die Vorratskammer gefüllt mit dem Zeugs, aber sobald wir dann ein Einfamilienhaus haben wird dann der Keller richtig gut ausgebaut.
    Notstrom, Funkausrüstung, Grosses Essenslager, usw.
    Aber streng betrachtet ist der Ernstfall z.B. bei uns in der Schweiz sehr sehr unwahrscheinlich. Was ich mir vorstellen kann wäre ev ein grösserer/längerer Stromausfall.
    Da ich aber Luftlinie 400m von einem AKW entfernt wohne würde ich glaub ich immer Strom haben. xD

    Also wir haben uns auch leicht für den Ernstfall vorbereitet, das heisst für ca. 1 monat Essen und trinken gelagert.
    Ernstfall würde ich meinen wenn z.B. aus irgend einem Grund die Läden nicht mehr beliefert werden oder das Geld nichts mehr wert ist etc. einfach die Krisenzeit zu überbrücken.

    Hallo Gemeinschaft. :D


    Mich würde es Interessieren ob es hier unter uns Prepper gibt?
    Wer rüstet sich für den Notfall?
    Wer glaubt an eine mögliche Wirtschaftliche o.ä. Apokalypse?


    War schon immer Fan von solchen Themen.

    Ich schau mir einfach die Videos auf YT und die Livestreams auf Twitch an von Escape from Tarkov. Ohne das Spiel schon vorzubestellen. xD
    Aber umso mehr ich das Spiel auf YT schaue, desto mehr erübrigt sich das Spiel selber spielen zu wollen. Es ist ziemlich Linear und glaube nach wenigen runden ev. nicht mehr so interessant.
    Wir warten doch mal ab ;)